00:00:02: Moin!
00:00:03: Ihr seid hier genau richtig.
00:00:04: Hier ist der Finanzsnack, der Podcast der Volksbanken Reifeisenbanken und hier ist Tore einer der ganz viele Fragen hat rund um das Thema Wirtschaft und Finanzen.
00:00:14: Und jetzt viel Spaß mit der neuen Folge.
00:00:19: Bitte sprechen wir mit Susanne Engler, Privatkundenberaterin bei den Volksbanken Reifeisenbanken die uns ganz wertvolle Tipps und Einblicke geben wird.
00:00:37: Liebe Susanne moin und herzlich willkommen hier im Podcast
00:00:40: Mointore.
00:00:41: Schön dass wir beide über dieses wichtige Thema sprechen werden und lassen mal direkt loslegen.
00:00:47: Warum ist es für Familien?
00:00:48: Gerade für Familien so wichtig frühzeitig Die eigenen Finanzen zu sortieren?
00:00:54: Also geregelte Finanzen geben einer Familie ganz viel Sicherheit.
00:00:57: Wenn man weiß, was man reinkommt und rausgeht... ...und wenn ich im Hintergrund etwas geregelt habe, dann glaube ich kann ich ziemlich gut schlafen?
00:01:06: Ich glaube das geht uns beiden so!
00:01:08: Mir geht es auf jeden Fall so Tore.
00:01:10: Von der Seite vergleiche ich das auch immer gerne mit einem Sicherheitsskurt.
00:01:14: Den merkt man im Alltag ja nicht aber wenn eben halt was passiert ist man ganz schön froh, dass er da ist.
00:01:21: Und ich finde auch, wenn die Familien, also wenn die Finanzen geregelt sind.
00:01:25: Das gibt einer Familie eben auch eine Handlungsfähigkeit.
00:01:27: Also immer so nicht nach dem Motto Ich agiere statt reagieren.
00:01:31: So das ist finde ich ganz wichtig und generell gibt es ja auch bei der Finanzplanung nicht, dass geht nicht um den Verzicht sondern es geht um die Gestaltung Ja?
00:01:39: Wenn ich meine Financen gestalte dann bleibt wie gesagt handlungsfähig und ich weiß eben halt auch was in der Zukunft vielleicht ein bisschen auf mich zukommt.
00:01:46: Was verändert sich denn ganz konkret in der Finanz Planung wenn aus Privatpersonen auf einmal eine Familie wird.
00:01:53: Was verändert sich denn da?
00:01:54: Auf einmal, weshalb ist es so wichtig frühzeitig da eben schon ranzugehen?
00:01:58: also wir nehmen Familie dann immer halt ganz ganz gerne mit weil Es geht ich sag mal so vielleicht um den Schutz der Familie.
00:02:04: man hat ne andere Denkweise vielleicht als Elternteile und Dann geht's eben halt darum auch ein bisschen Vorsorge zu treffen auch um das Thema Absicherung.
00:02:13: Und natürlich die Einkommenssituation verändert sich auch Ganz häufig.
00:02:16: wenn Ich eben halt jetzt neu eine Familie werde.
00:02:19: Warum verändert sich die Einkommenssituation?
00:02:21: Weiß ich, wie es bei dir ist, Tore.
00:02:22: Aber manchmal weiben auch Eltern mal zu Hause.
00:02:25: Wenn Kinder geboren werden, dann verändern sich ja halt die Einkünfte.
00:02:28: Man bekommt vielleicht kein zweites Gehalt mehr, sondern man weibt doch mal für die Erziehungszeit zuhause und dann kommt das Kindergeld noch dazu was es vom Vaterstaat ebenal gibt Und dann sieht die Finanzlage ein bisschen anders aus.
00:02:42: definitiv umso wichtig ist es frühzeitig darüber nachzudenken vielleicht die Gespräche schon mal mit euch zu suchen weil im Regelfall weiß man dass man irgendwann Nachwuchs bekommt und dann ist es sinnvoll schon einmal darüber zu sprechen.
00:02:55: auch wenn wir uns die große weltlage anschauen die kosten die steigen nun mal und dann kommt ein weiterer mensch in die familie dazu.
00:03:03: das sind ja doch teilweise Kalkulierbare, aber auch teilweise unkalkulärbare Risiken.
00:03:09: Welche Möglichkeiten gibt es denn davor zu sorgen?
00:03:12: Also was wir ganz gerne machen mit unseren Kunden dass wir so eine kleine Notgroschen dann eben halt für die Kunden immer auch mal ansparen oder beiseite legen das ist eine ganz wichtige Geschichte.
00:03:21: so dann falls Unvorhergesehenes mal auf die Familien sozusagen zukommen, dass man eben halt so ein Puffer hat wo man sich ja verdient darf zugreifen kann
00:03:31: Ja in der Theorie auch sicherlich super!
00:03:33: So einen Notgraschen wie sieht er im Regelfall aus.
00:03:36: Wie stellst du dir diesen Notgroschen vor?
00:03:38: Also es gibt eine Daumenregeltore so, man sagt im Grunde genommen mal so drei bis sechs Monats Ausgaben also wir sprechen jetzt nicht von den Einnahmen.
00:03:46: und bei drei Monatsausgaben dann haben wir zwei Gehälter ja, also die Familie mit zwei Einkünften und bei den sechsmonats-Ausgaben Dann haben wir einen Haupteinkommen.
00:03:55: aber wichtig ist was ich meinen Familien immer gerne sage ist sie sollen erstmal starten.
00:03:58: Ja also das erste Ziel muss mal die erste Monatsausgabe sein
00:04:02: dass man die zurücklegt auf ein Tagesgeldkonto oder Sparbuch oder ähnliches.
00:04:08: Ja
00:04:08: du kennst dich aus, genau!
00:04:09: Es gibt tolle Sparformen die wir hier von den Volks- und Reihweißerwanken oder im Finanzverbund eben halt anbieten, genau.
00:04:15: Und das besprechen wir dann eben auch welche Wünsche dann eben halt auch oder welche ich sage mal wie lange man es auch gerne anlegen möchte.
00:04:23: Gibt's tolle Sachen?
00:04:24: Also Notgroschung stelle ich mir vor der ist ja wichtig wenn mal wirklich die Waschmaschine die deutlich häufiger auf einmal benutzt wird wenn sie kaputt geht heißt ich muss ihr Ganz schnell auf dieses Geld zurückgreifen.
00:04:35: Habe ich da die Möglichkeit?
00:04:36: Auf einem Sparbuch, auf dem Tagesgeldkonto?
00:04:38: Also generell bei diesen Anlageformen, die du gesagt hast ja ist sofort Zugriff eben halt möglich gibt aber auch was anderes was wenn man langfristiger für Kinder mal sparen möchte oder so und dann guckt man eben halt wie der Zugriffebenheit ist.
00:04:50: alle Möglichkeiten gibt es stehen da.
00:04:52: Was ich häufig zusammen in der Medienlandschaft wahrnehme ist dass Familien gar keine Kinder mehr auf die Welt bringen möchten, weil die Kosten so enorm gestiegen sind.
00:05:03: Welche Erfahrung habt ihr denn hier vor Ort?
00:05:04: ist dem auch so und was wirkt ihr dem entgegen?
00:05:08: Also man sollte auf jeden Fall eben halt eine Budgetplanung mal so ein bisschen starten.
00:05:11: Ja, also dass man eben wirklich mal guckt was habe ich denn dann Einnahmen und eben halt an Ausgaben?
00:05:16: So dass man das eben halt so ein bißchen transparent macht.
00:05:19: Und ja, das kostet schon ein bisschen mehr Geld.
00:05:21: Es ist ja schon so, dass die Lebenshaltungskosten gestiegen sind.
00:05:24: Wir haben hier drüber gesprochen Toreversicherung sozusagen Das ist eben alles was mit ins Budget wirklich mit einkalkuliert werden sollte.
00:05:32: Und dann macht man eben halt sozusagen die Rechnung auf im Einnahmen- und Ausgabensituation.
00:05:36: Das ist
00:05:36: so eine Haushaltsrechnung, ne?
00:05:38: Richtig!
00:05:38: So genau das... Wie
00:05:39: wir das von der Regierung kennen, die machen auch eine Haushalzrechnungen für ganz Deutschland.
00:05:43: Und so eine familiäre Haushalts-Rechnung wie sieht die aus?
00:05:46: Ja, es gibt verschiedene Methoden die man da eben halt auch mal machen kann.
00:05:49: Also so eine Budgetplanung.
00:05:51: als Beispiel gibt's da zum Beispiel das alte Haushaltsbuch ja?
00:05:55: Dass man sagt okay das gibts ja doch analog Das kann ich mir ein Buch in die Schublade packen, schau mal einen Arm und Ausgaben an.
00:06:02: dann gibts auch tolle Apps finde ich.
00:06:04: wir sind der digital unterwegs.
00:06:05: Auch dort können Familien sich aufs Handy eine App laden und wirklich so ein eigenes Haushaltsbruch führen.
00:06:11: Und natürlich wäre zahlen wie Pawe ist oder sowas Da hat ja noch die Excel-Datei
00:06:15: Die gute alte Excel-Datei.
00:06:17: Also so ein Haushaltsbudget, das klingt ja ein bisschen abstrakt da.
00:06:21: aber letztendlich ist es... Es wird aufgeschrieben und wird notiert was kommt rein?
00:06:25: Und was geht für was raus, richtig?
00:06:27: Genau.
00:06:27: Aber wichtig ist eben halt auch man muss sich nochmal die Ausgabenseite ein bisschen detaillierter angucken.
00:06:32: also wir sprechen bei den Ausgaben ja einfach von Kosten die er sage ich mal fest sind so wie wir sprechen von Fixkosten.
00:06:37: und dann gibt es auf der anderen Seite auch noch eben halt die die Variabe sind.
00:06:40: Also wo ist der Unterschied?
00:06:41: fix ist ihm halt Miete-Abtrag so Versicherungsbeiträge das ist also was du kennst was regelmäßig da ist und sich nicht stark verändert Und auf der anderen Seite sind das die variablen Kosten.
00:06:50: Das sind dann eben halt Lebenshaltung, Freizeitgestaltung, Essen gehen und so weiter.
00:06:55: Wenn ich da eine Struktur darin habe – also wenn ich wirklich weiß welches ist fix und welches war variabel -, dann kann ich selber sozusagen auch ein bisschen intervenieren.
00:07:03: Vielleicht ist es für manche Kunden, die sich das so ein bisschen aufschreiben und visualisieren.
00:07:08: Ist das zum ersten Aha-Erlebnis zu gucken?
00:07:10: Mensch, wo hab' ich da Struktur in meinen gesamten Ein- und Ausgaben?
00:07:15: Und das sind ja auch teilweise kleine Summen, meint man.
00:07:19: Die man täglich zweitäglich ausgibt die sich dann aber ganz schön summieren.
00:07:23: Perfektes Beispiel ist der Kaffee auf dem Weg zur Arbeit Anstatt sich morgens ein Kaffe aufzubrühren in die Thermoskanne zu packen.
00:07:30: Nein es wird beim Bäcker angehalten.
00:07:32: wie schön natürlich die lokalen Bäcker zu unterstützen.
00:07:35: Aber wenn man's aufs eigene Budget betrachtet da kommt ganz schön was zusammen.
00:07:38: Ja genau und da muss eben halt auch die Rechnung am Monatsende ausgeben.
00:07:41: Und deswegen ist es einfach mal so wichtig, vielleicht so transparent seine Ausgaben sichtbar zu machen.
00:07:46: Deswegen hilft ja eben solche Methoden wie Haushaltsbuch usw.
00:07:49: Da ist es wirklich alles zu erfassen in einem Monat von Miete, Abtrag- und Kindergartenbeitrag.
00:07:55: Dann gehört natürlich Tore der Koffee Togobächer da rein oder das Brötchen was man sich dann auf dem Weg zur Arbeit noch mitnimmt.
00:08:02: Es ist natürlich bequemer!
00:08:04: Aber wenn man sparen möchte und guckt wo bleibt eigentlich meine Kohle?
00:08:07: Da, da bleibt sie.
00:08:10: Ja Familien wissen genau das Mais was reinkommt.
00:08:12: Da sind Sie schon klar.
00:08:13: aber wo das Geld ableibt das ist manchmal eben halt wo vielleicht noch ein bisschen Struktur rein könnte.
00:08:18: Ich mache das nicht monatlich sondern zum Jahreswechsel und gucke okay?
00:08:22: Wo ist eigentlich die ganze Kohle geblieben?
00:08:24: Und mittlerweile haben wir die Möglichkeit, ganz viel über Karte zu zahlen.
00:08:28: Deswegen ist auch vieles nachvollziehbar wo denn das Geld geblieben ist und das ist dann schon teilweise erschreckend für was man denn immer mal wieder die Karte zückt weil Karte Zücken ist natürlich auch noch was anderes als den Schein oder dem den Groschen herauszuholen.
00:08:41: Thori du wirst glaube ich eigentlich der richtige Typ für die Umschlagsmethode.
00:08:45: es gibt doch eine andere Methode wenn man so ein bisschen Haushaltsbuch führen möchte.
00:08:48: dass ist so diese Invaluptmethode.
00:08:50: Genau und hier ist es eben halt wirklich so, dass Geld eine Aufgabe bekommt.
00:08:54: also Umschlag heißt jeder Umschlag hat einen Zweck und bekommt ein bestimmtes Budget.
00:08:58: das im Grunde genommen der erste Umschlag für Lebensmittel der zweite Umschlag ist eben halt für Freizeit bei dir vielleicht Essen oder so.
00:09:05: und wenn dieses dieser Umschlag aufgebraucht ist dann ist er aufgebraucht und interessant ist es für die Kunden die wirklich eben sagen weiß was wenn ich das Geld nicht sehe?
00:09:13: Dann ja den gebe ich es eben auch aus.
00:09:16: Also gerade für diese Variablenkosten.
00:09:18: Umschlagsmethode genial, kann man gut anwenden.
00:09:21: Was sind denn deine Variablen kosten?
00:09:25: Meine Variablen.
00:09:26: Wo kannst du was einsparen?
00:09:28: Ich versuche das mal bei der Freizeitgestaltung der Kinder.
00:09:31: Bei den Kindern muss was eingespart werden.
00:09:34: Da beziehe ich mich dann immer gleich mit um mein Ehemann, genau das!
00:09:38: Wir zu viert sozusagen wie wir unterwegs sind.
00:09:40: Das sind Variablekosten definitiv.
00:09:42: Und wie würde dir die sogenannte Fünfzigdreißigzwanzig-Regelung helfen?
00:09:47: Kannst du dir an dem Zug erklären?
00:09:49: Respekt okay ja also das sind im Grunde genommen man teilt die Ausgaben eben halt auf.
00:09:54: Also, fünfzig Prozent sollten eben halt für die Fixkosten sein, dreißig Prozent für Lebenshaltung und zwanzig Prozent eben halt fürsparen.
00:10:01: also insgesamt geht es eigentlich darum dass die Familie ein Check bekommt.
00:10:05: so bin ich da noch im Rahmen drinne oder laufe ich völlig aus dem Ruder mit meinen gesamten Ausgaben Und es geht einfach darum das sich die Zahlen anpassen kann.
00:10:12: also für mich natürlich würde auch gerne machen also dass ich da vielleicht mehr spare in dem Sinne.
00:10:17: aber wichtig ist einfach nur dass die familie struktur bekommt und dass man alle bereiche die du eben dich genannt hatte also fix kosten leben Qualität sparen, dass die eben halt mit berücksichtigt werden in der Budgetplanung.
00:10:27: Ja ich kann aus eigener Erfahrung sagen gerade die letzten zwanzig Prozent.
00:10:34: also ich würde lieber die dreißig Prozent auf vierzig ausweiten und dann die zwanziger Prozent halbieren auf zehn Prozent.
00:10:40: du bist jetzt gegen überkomm
00:10:42: ich schon mal aus dem Quark ne?
00:10:44: Ich komm grade.
00:10:45: ja du hebt die Stimme an.
00:10:47: Also was hältst Du davon?
00:10:48: meine Ideen?
00:10:52: Ja, also das... Aber
00:10:53: kannst du verstehen?
00:10:54: Verstehen kann ich da schon.
00:10:55: Da kommen wir als Finanzplaner der Volks- und Reifeisenbanken gerade und stellen uns vor die Ich würde sagen Mensch, wir animieren euch gerne und wollen euch motivieren dass ihr eben was zur Seite liegt.
00:11:04: für's Spanen gibt ja auch tolle Möglichkeiten.
00:11:07: Es geht nicht darum um Verzicht Tore, ich will ja auch nicht, dass du sagst dich verzicht auf irgendwas sondern Die Ausgabe kommt später.
00:11:13: Also ich verlageriere meinen Konsum zum jetzigen Zeitpunkt Sondern ich leg mir etwas zurück damit ich die Ausgaben später vielleicht tätigen kann.
00:11:20: Du, das höre ich auch häufig von Altersvorsorge beratern.
00:11:23: Das kannst du dir in fünfzig Jahren ausgeben aber das ist für mich nicht greifbar!
00:11:27: Ich will ja irgendwas sparen.
00:11:28: Fühle doch auf irgendwas hinsparen wo ich weiß in zwei Jahren.
00:11:30: okay jetzt kannst du mir wirklich was gönnen.
00:11:32: Ja Tore da bist du bei mir aber auch richtig.
00:11:34: also es ist so ich finde altersvoresorge das ist familiensparen definitiv aber genau dass es langfristiger her aber es ist ja auch etwas beiseite legen eben halt sozusagen vom spartropf vom budget wegnehmen aber eben halt
00:11:48: Wir hatten das schon mal eingangs gesagt, es gibt ja ganz tolle Möglichkeiten für Kinder zu sparen.
00:11:55: Und da reden wir auch nicht von jeden Monat fünfhundert Euro.
00:11:57: Da gibt's ja auch ganz andere Möglichkeiten!
00:11:59: Das stimmt.
00:12:00: Also wichtig ist einfach, dass ich überhaupt mal anfange und den Startknopf sozusagen drücke.
00:12:04: Und vielleicht hast du in der jetzigen Zeit schon ein bisschen was von der Frühstartrente gehört?
00:12:08: Also das ist ja so ein bisschen in aller Munde.
00:12:10: Unsere Bundesregierung plant nämlich etwas und zwar eben halt ein neues Vorsorgeprogramm für Familien.
00:12:15: es geht aber hauptsächlich um Kinder zwischen sechs und achtzehn Jahren und da werden monatlich zehn Euro vom Staat in ein persönliches Wertpapierdepot eingezahlt.
00:12:24: Und das nennt sich halt Frühstartrente und die Rahmenbedingungen sind eben halt so... Also Altersvorsorge eben halt sozusagen für die Kinder.
00:12:32: Es geht darum, Kinder an den Kapitalmarkt ranzuführen finde ich auch total genial.
00:12:37: so mag ich ja selber ganz gerne.
00:12:39: Und das Wichtigste an der Geschichte ist, dass der Zinseszins-Effekt eben halt mitgenommen wird.
00:12:45: Der wurde mir schon mal letztens erklärt hier im Podcast wie funktioniert er noch ganz genau?
00:12:49: Was
00:12:49: sagt man?
00:12:49: achtes Weltwunder ne?
00:12:51: Ja es ist es auch.
00:12:51: ne also wirklich.
00:12:52: Je rechtzeitig ich mit Span anfange und ich eben halt sozusagen meinen Vermögen über die Jahre vervielfachen kann dann reicht es auch mal mit einem kleinen Sparbeitrag früh anzufangen um ein großes Vermögens später
00:13:06: zu haben.
00:13:07: Und was heißt kleiner Sparbetrag, wo kann man?
00:13:09: also sind es wirklich diese zehn Euro im Monat?
00:13:11: Also ganz tolle Geschichte.
00:13:13: Auch unser Verbundpartner von der Union Investment hat zurzeit gerade ein Junior-Depot sozusagen ins Leben gerufen wird auch zu stark beworben und finden wir richtig toll.
00:13:21: da geht's genau darum mit kleinen Beiträgen so zu sagen das ist wäre das jetzt ab von zwanzig Euro aber eben halt für Kinder zu sparen.
00:13:29: Mit dem Ziel eben halt die Eltern sozusagen mensch macht oder spart eine Rücklage sozusagen für Kinder Beispiel ist es sogar so, dass man auch verfügen kann.
00:13:39: Also die Eltern können sogar eben halt an diese Geldanlage eben halt zwischendurch ran und es geht eben wirklich um Vermögensaufbau Rücklagenbildung der Kinder für später mal für Anschaffungen oder sowas Für Bildung Führerschein was welches Thema noch hat.
00:13:53: also ich höre raus Die Bundesregierung die Politik möchte das auch fördern Dass frühzeitig gespart wird Das Anreize geschafft werden Um zu sparen aber auch das kinder auf die Welt kommen, weil gemerkt wird, es bedarf finanzielle Unterstützung.
00:14:09: Aber die gibt es ja auch so oder so von Vaterstaat.
00:14:12: Es gibt ja finanziell Unterstützung für junge Familien und Kinder?
00:14:16: Ja das stimmt!
00:14:16: Also der Vater Staat ist eben halt genau da.
00:14:18: Die möchten gerne finanzieell so ein bisschen unterstützen.
00:14:20: Es Als Beispiel ist das die Arbeitnehmer-Sparzulage oder die Wohnungsbaupremie.
00:14:27: Also da können wirklich alle Berater im Finanzverbund eben halt auch wirklich den Kunden beraten und Aussagen eben halt dazu tätigen, ich finde es eine tolle Geschichte!
00:14:34: Es ist ne Premienwelt, die sie da erschaffen haben für die Familien und da gibt es eben halt auf verschiedene Fördermöglichkeiten.
00:14:40: Gibt auch was für Altersvorsorge also da gibt's auch Prämien sozusagen für die Riesterrente, Für Kinder und eben halt für die Eltern.
00:14:47: Und auch steuerliche Hebel sind ja auch, sage ich mal interessant.
00:14:50: Also auch steurerlich sozusagen fördert der Vater Staat und da sind wir wieder bei deinem Lieblingsthematore Altersvorsorge.
00:14:55: Genau!
00:14:56: Da soll man mal drüber unterhalten.
00:14:58: also dass du sozusagen auch mal diese steuerlichen Vorteile nutzen kannst und ist eine tolle Geschichte.
00:15:04: Jemand merkt ja immer über die Steuern das man sie bezahlen muss.
00:15:07: aber es gibt Hebel hast Du gerade gesagt also Möglichkeiten dieser Steuers auszuspielen oder was ist so ein Hebel?
00:15:15: Also der steuerliche Hebel ist in der Form, dass ich eben halt zum Beispiel das in der Steuererklärung ansetzen kann also Beiträge ansetzen können.
00:15:21: Oder aber eben halt ich habe eine steuerliche Begünstigung sozusagen in der Ansparphase ja genau und das ist eine ganz wirklich ne interessante Geschichte Und ist auch vielfältig.
00:15:31: also gibt da verschiedene Möglichkeiten und wie gesagt Da ist der Weg zum Beraterne.
00:15:35: tolle Idee
00:15:36: Denke ich, also ich steig gedanklich aus beim Thema Steuern.
00:15:39: Aber ich bin mir sicher da ist einfach viel Potenzial was Geld einsparen eingeht und wie schön dass ich mich damit nicht großartig auseinandersetzen muss das es Menschen wie dich gibt die sich damit auskennen und mich und uns entsprechend beraten können womöglicherweise Steuer noch eingespart werden können.
00:15:55: aber Es gibt doch auch Susanne noch das ganz klassische Kinder- und Elterngeld oder?
00:15:58: Oder gibt's das jetzt dadurch nicht mehr
00:16:00: Das Kindergeld, ja doch das wandert auch auf mein Konto.
00:16:05: Und das sollte man
00:16:06: beantragen und es diese zehn Euro im Monat nun auch gibt?
00:16:09: Da habe ich nichts von gehört!
00:16:10: Das wäre jetzt mir neu und ich hoffe dass geht auch weiter weil das ist nämlich ein Thema was ich gerne nutze um Familien ja auch zum Spanen anbieren.
00:16:19: also man kann ja dieses Kindergeld eben halt natürlich für die Kostendeckung sozusagen benutzen so logisch Kleidung usw.
00:16:26: und Lebenshaltung, aber was ich toll finde ist wenn eben halt Eltern auch diesen kleinen Beitrag mal für die Rücklagenbildung der Kinder nutzen.
00:16:33: Dafür ist Kindergeld eine tolle Geschichte.
00:16:36: Also es gibt Kindergeld?
00:16:38: Elterngeld?
00:16:40: Was ist da das Geld für die Kinder?
00:16:43: Das Elterngeld ist Geld
00:16:44: für die Eltern.
00:16:45: Also, Elterngeld und Kindergeld ist wichtig dass sie die Budgetplanung mit einfließen.
00:16:49: das sind unterschiedliche Einkunftsarten.
00:16:52: also die Elterengeld ist zeitlich befristet.
00:16:54: es ist auch nicht die Höhe des Einkommens was man sozusagen hat.
00:16:57: aber wichtig das sollten sich die Familien natürlich schon beantragen.
00:17:00: das gibt's jetzt auch nicht bei uns so zu sagen durch Beantragungen der Zulage über den Volks- und Reifeisenbanken sondern da muss man eben halt einen Antragsfumula ausfüllen und gleich nach Geburt sozusagen eben halt stellen.
00:17:10: okay also das passiert nicht automatisch Oder Mutterstaat bekommt mit, da ist ein Neugeborenes.
00:17:17: Da wollen wir jetzt mal direkt Geld hinzahlen.
00:17:19: also es muss beantragt werden.
00:17:20: Das
00:17:20: Kindergeld auch genau das.
00:17:22: Also Beides muss beantwortet werden und das Elterngeld ist eben halt eine befristete Leistung.
00:17:25: natürlich Kindergeld ja schon aber Kindergeld ist eher auch ein langfristiger Gedanke weil sie eben halt auch wirklich überzeitweise das achttente Lebensjahr eben halt geht.
00:17:33: Aber trotzdem gibt es das Ja und das kann auch langfristig in so ne Budgetplanung mit eingeplant werden.
00:17:39: Und wir haben ja rausgehört, je früher man sich mit dieser Budgetplanung auseinandersetzt, desto besser.
00:17:44: Da muss natürlich Elterngeld-, Kindergeld mitteinfließen weil das sind letztendlich Einnahmen die neu dazukommen und die verändern auch dieses Haushaltsbudget.
00:17:53: Ja und könnten die Sparleistungen vielleicht dann noch ein bisschen nach oben heben?
00:17:56: Die letzten zwanzig Prozent waren
00:17:57: so.
00:17:58: Die zwei deine zwanzige Prozent oder die zehn?
00:18:02: Dann würde ich abschließend gerne nochmal von dir ganz häufiger Fehler quälen erfahren.
00:18:07: Für ganz viele junge Menschen, junge Familien ist das eine komplett neue finanzielle Situation nicht nur finanziell die Situation eine neue Lebenssituation.
00:18:15: was sind Fehler die häufig auftreten aber die man auch ganz einfach vermeiden kann?
00:18:20: Ein Grunde genommen ist erst mal der klare Überblick, der vielleicht dann eben halt fehlt.
00:18:24: Also was man schon gesagt hat die Familien wissen ja schon grob was reinkommt aber eben nicht was rausgeht.
00:18:28: und man kann im Grunde genommen dadurch dass wir eine Übersicht mit den Kunden machen so Fixkosten feststellen Variablekosten sozusagen mal eben halt analysieren das sie Kunden Klarheit bekommen.
00:18:39: also es geht jetzt nicht um den Perfektionismus den wir da haben sondern rein um die Klarheit.
00:18:45: weiß, was ich rein ... also was ich welche Einnahmen habe und eben halt welche Ausgaben.
00:18:50: Und
00:18:50: vor allem die Ausgabe?
00:18:51: Ich betone das so weil ich da selber immer erschreckend feststelle.
00:18:54: Ach ja!
00:18:55: Genau.
00:18:56: So dieser Unterschied eben auch zwischen Fix- und Variablen kosten dann.
00:18:59: Ja genau.
00:19:00: Und Tore der Notkoschen.
00:19:01: Du magst ihn ja auch ganz gerne hör' ich.
00:19:03: Also er sollte unbedingt nicht aufgeschoben werden.
00:19:08: Gerade wenn Nachwuchs da ist, geht aber mal zu Bruch.
00:19:11: Ja und vor allen Dingen unkontrollierte Kosten.
00:19:15: Das ist das Thema.
00:19:16: Schlecht hin, genau das!
00:19:18: Also dieser unvorhergesehene Puffer, der sollte bitte eben halt für unvorgesenes da sein
00:19:23: und vor allem auch als junge Familie vielleicht noch mal an Ulla.
00:19:26: Und das ist im Grunde genommen so ein bisschen die Lebensqualität.
00:19:29: Also wenn, im Grunden genommen wirklich die Familien gerne Urlaub fahren oder wenn sie ein tolles Auto fahren möchten oder eben halt lecker essen gehen dann ist es ja schon eben halt Lebensqualität und das gehört auch in die Budgetplanung mit rein nicht dass es eben halt näher auf die Füße fällt.
00:19:43: Total also da gehört auch an sehr offenes transparentes Gespräch der Elternteile zu mal die finanzielle Situation zu öffnen und mal gemeinsam zu gucken.
00:19:53: Ok, wofür gebe ich eigentlich das hart verdiente Geld aus?
00:19:58: Und das ist bestimmt nicht immer angenehm.
00:19:59: Na
00:19:59: ja, also Klarheit sollte schon daneben heizutagen in der Familie sein.
00:20:02: Für diese Gespräche
00:20:03: mit euch gemeinsam statt oder sollten die Gespräche erst einmal... hinter verschlossenen Türen zu Hause passieren.
00:20:09: Also wenn sie hinter den verschlossenen Tünen sozusagen zuhause passieren, ist es ja wünschenswert und auch gut.
00:20:14: aber es kommt eben halt schon vor dass man eben halt im Beratungsgespräch merkt das Thema wurde nicht zu Hause eben halt so zu sagen thematisiert und ehrlich gesagt ist es leider so dass es dann schon zum Dauerstress eben halt auch in der der Partnerschaft eben halt führt.
00:20:27: Und deswegen raten wir eben halt lieber mal für Klarheit zu sorgen und mit uns drüber zu sprechen, dafür sind wir ja auch gerne da und es bleibt ihr eben halt dann auch in den sechs Augen im Zimmer.
00:20:36: Aber ich glaube das hilft Familien schon eben halt ganz wirklich Klarheit dann auch eben halt in den Finanzen zu haben oder beziehungsweise zu bringen.
00:20:43: Das Leben verändert sich mit Nachwuchs ins Positive?
00:20:47: Aber natürlich verändert sich auch die finanzielle Situation.
00:20:50: Und umso wichtiger ist es, dass es Ansprechpartnerinnen und Ansprechpatner bei denen in dem Fall Volksbanken, Reifeisenbanken gibt, die helfen können, dir unterstützen können und die auch schon ganz lange Erfahrung zurückblicken.
00:21:00: Du weißt ja im Regelfall Mensch wo fließt das Geld hin?
00:21:04: Nicht bei jedem Einzelnen aber auch aus Erfahrungen.
00:21:06: einfach kannst du da abschließend sagen was so vielleicht etwas man hier zu mitnehmen kann.
00:21:10: nach welcher Ausgaben sollte ich mal im Blick behalten?
00:21:13: Vielleicht der angesprochene Cafe to go oder auch das online Shopping verhalten?
00:21:17: Ja, ja genau.
00:21:18: Also Tore du machst bitte erstmal die Einnahmen ausgaben Situationen und schaust wirklich einfach mal klarer Überblick über die Finanzen.
00:21:27: Ich würde wirklich eben halt starten dass man sagt Mensch welche Kosten sind fix und welche sind variabel.
00:21:32: Und dann natürlich ermutige ich jedenmal diesen Notkroschen zur Seite zu legen Was in der Praxis wirklich alltagstauglich ist sich ein separates Konto anzulegen So ein Notkoschenkonto eben halt wo ich einen Spar-Dauerauftrag reinmache dass es automatisch kommt und das es regelmäßig läuft.
00:21:50: Das hilft schon wirklich ungemein, dass man eben halt in diese Automatismus...
00:21:55: Man muss sich ja selber so ein bisschen austricksen, weil wenn das Geld dann erstmal auf dem Konto ist ... Ach komm!
00:22:00: Dann kann ich das auch nochmal.
00:22:01: Und dann Tore, vergib mal bitte deinen Spardauerauftrag einen Zweck.
00:22:06: Es geht ja nicht beim Spanen um Verzicht sondern eben halt, dass so ein Notgroschen eben halt einen Namen bekommt.
00:22:10: Also Familien motiviert das wirklich ungemeint, wenn man weiß wofür man spart?
00:22:14: Bei mir steht immer nur sparen
00:22:16: Sparen für?
00:22:18: Auch eine Idee.
00:22:19: Motiviert dich bestimmt mehr!
00:22:21: Ist eine sehr schöne Idee.
00:22:23: und abschließend, wie sieht es denn eigentlich aus mit geteilten
00:22:27: Haushaltskonten?!
00:22:29: Das ist eine tolle Idee eben halt auch noch ein bisschen Struktur einzubekommen, klar zu bekommen welche Ausgaben habe ich denn.
00:22:35: Das ist echt alltagstaublich das machen wir ja wirklich hier in der Praxis.
00:22:39: also man richtet sich im Grunde genommen einen Konto ein beide richten einen Dauerauftrag auf dieses Konto und von diesem Konto wird dann eben alles bestritten was so Lebenshaltungskosten bietet usw.
00:22:49: Was an Fixen und Variablen ausgaben läuft?
00:22:54: auch leicht zu überblicken.
00:22:55: alles, weil das klingt jetzt so geteilte Konten hier Aufträge da.
00:23:00: Das ist aber gar nicht so komplex wie es klingt überhaupt
00:23:02: nicht.
00:23:02: also genau das ist ja das tolle mit der App.
00:23:04: man hat ja alles im Überblick und wir sind ja auch alle zur digitalen Kartenzahler geworden oder überhaupt digital kann man auch mit dem Handy machen weiter und bringt ja auch Spaß und geht ja auch einfach.
00:23:14: von der Seite ist das genau nochmal wichtiger dass man eben halt wirklich den Überblick behält dann
00:23:19: okay gut denn bedanke ich mich für deine Zeit und für deine Expertise auch, weil das ist wie wir jetzt gehört haben ein spannendes Thema.
00:23:27: Weil das Leben verändert sich einfach mit Nachwuchs und...
00:23:30: wird noch besser!
00:23:32: Du sprichst aus Erfahrung?
00:23:33: Ja, genau.
00:23:35: Ich noch nicht.
00:23:36: Wenn du hörst was ich alles noch nicht habe,
00:23:39: dann bringen wir Struktur rein bei
00:23:40: dir.
00:23:41: Ich weiß dass ich meine letzten zwanzig Prozent jetzt mal angehen sollte Irgendwann wieder miteinander sprechen und aus meiner zwanzig vielleicht ne vormundzwanzig geboren
00:23:51: ist.
00:23:51: Ich würde mich freuen!
00:23:52: Sehr schön, vielen Dank Susanne und ich sage vielen dank fürs zuhören und wir hören uns ganz bald wieder beim nächsten Finanzschnack.
00:24:01: Und abschließend noch ein rechtlicher Hinweis für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier gemachten Angaben kann keine Gewehr übernommen werden.
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